Bestimmte Substanzen, die Kosmetika, reinigen, stabilisieren, vitalisieren,
parfümieren die Haut, Nägel und Haare. Auch natürliche Methoden und Übungen wirken
kosmetisch; zu den bekanntesten dürften deodorieren oder Kneippgüsse und Saunieren gehören. Die Grenzen zur Hygiene oder Wellness-Kuren sind fließend.
Kosmetik will das Körperäußere verschönern und pflegen und ist abhängig vom jeweiligen
Kulturverständnis eines Volkes. Viele kosmetische Produkte zielen und zielten darauf ab, die
Alterung und die Begrenztheit des Körpers weniger sichtbar zu machen. Im alten Ägypten der
Pharaonenzeit wurde die Nekrokosmetik mit Balsamierungsverfahren entwickelt, um einen
Leichnam noch lange vor dem Verfall zu bewahren.
Düfte und Geruchsstoffe hatten in der Frühzeit der Menschheitsentwicklung religiöse und
medizinische Wurzeln. Der für den Menschen unsichtbare Duft von Pflanzen und Blumen, der die unsichtbare Seele der Blüte, der Pflanze war, brachte die Gefühle für die Schönheit der Natur und die Sinnesempfindungen in einen harmonischen Gleichklang. Generell soll Kosmetik nicht nur Lebensgefühl steigern; eventuell auch soziales Prestige ausdrücken.
Das Zieren und Pflegen des Körpers ist so alt wie die Menschheit selbst.

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